Spielplan Ensemble Opernmenue Sitzplan Tickets Vermietung Opernarchiv Förderverein
Die Kammeroper
Das Team
Das Bistro
Kontakt und Anfahrt
Foto Alleetheater

Die Hamburger Kammeroper

Die Hamburger Kammeroper wurde 1996 gegründet und widmet sich schwerpunktmäßig dem Musiktheater des 18. bis 19. Jahrhunderts. Pro Spielzeit werden zwei bis drei Produktionen auf die Bühne gebracht, zumeist selten gespielte Werke bekannter Komponisten, die zuvor im eigenen Hause musikalisch bearbeitet und ins Deutsche übertragen werden. Ziel ist es, dem Publikum einen anspruchsvollen und unterhaltsamen Abend zu bereiten.

Die Hamburger Kammeroper ist die einzigartige private Kammeroper Europas.

Vorbild für die Gestaltung der Hamburger Kammeroper war das barocke Theater. Die Bühne wurde komplett erneuert und zu einer modernen Form der Barockbühne umgebaut. Mit Hilfe computergesteuerter Bühnentechnik lassen sich heute Dekorationswände in Sekundenschnelle und auf offener Bühne millimetergenau in Positionen bringen. Sein barockes Ambiente verdankt das Theater vor allem dem ganz in Rot und Gold gehaltenen Zuschauerraum mit seinem in Prag geschnitzten und anschließend vergoldeten Bühnenportal sowie seinen 226 unterschiedlichen Barockstühlen.

Direkt an den Zuschauerraum schließt sich das neu erbaute Foyer an, dessen Architektur international Aufsehen erregt hat. Hier wird für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt, von der kleinen Erfrischung bis hin zu einem auf die aktuelle Produktion abgestimmten viergängigen Opernmenü.

Fabian Dobler - Der neue musikalische Leiter der Hamburger Kammeroper

der neue musikalische Leiter der Hamburger Kammeroper, ist ein erfahrener Dirigent. Er leitete Produktionen an vielen Theatern, vom kleinen Schauspiel bis zur großen Oper. Internationale Engagements führten ihn u.a. bis nach Seoul (Sejong Performing Center) und Buenos Aires (Staatstheater). Er studierte Klavier bei Karl-Heinz Kämmerling, Dirigieren bei Lutz Köhler und Hans-Herbert Jöris, Komposition bei Alfred Koerppen an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. In Zürich vervollständigte er seine Ausbildung durch Unterricht bei Nello Santi (Dirigieren, Italienische Oper) und Marc Belfort (Opernregie).

Der künstlerische Leiter des Ensembles Operassion lernte das Theaterhandwerk von der Pike auf, zunächst als Repetitor, später als Kapellmeister und musikalischer Leiter. Sein Repertoire als Dirigent umfasst alle wichtigen Werke der Sparten Oper, Konzert, Ballet, und auch in den Sparten Operette, Musical und Schauspiel hat Dobler reichlich Erfahrung. Uraufführungen sowohl als Pianist als auch als Dirigent in Konzert und Oper zeugen von Doblers künstlerischer Auseinandersetzung mit der Gegenwart.

Als Pianist konzertierte Dobler international in einer Vielzahl großer Säle und machte mit außergewöhnlichen Einspielungen auf sich aufmerksam (u.a. Liszt-Transkriptionen bei Animato; Alfred Koerppen Edition - UA und Ersteinspielung - bei harmonia mundi).

Seit 2004 arbeitet Dobler als künstlerischer Leiter erfolgreich am Aufbau des Ensembles Operassion. Dessen Konzept "Reduktion des äußeren Aufwands, maximale Verdichtung des künstlerischen Inhalts und intensives Erlebnis für das Publikum" und die Qualität der Umsetzung führen bei Publikum und Kritik regelmäßig zu Verblüffung und wahren Begeisterungsstürmen. Ausgehend von einer neuen Art von Kammerkonzerten führte die Idee in Konsequenz zur ersten Opernproduktion des Ensembles im Jahr 2007: "Leporellos Tagebücher".

"Bravo, das war gut!" urteilte Die Zeit über diese Opernproduktion - Doblers Bearbeitung des "Don Giovanni" von W. A. Mozart. Die Süddeutsche befand "Diese Oper rockt", im Theatermagazin Foyer auf 3Sat und im ZDF-Theaterkanal schloss der viereinhalb Minuten lange Bericht mit den Worten "so macht man Oper lebendig" und die Stuttgarter Zeitung zitierte in ihrer Kritik die legendäre Inge Borkh: "was wir heute erlebten, ist die Zukunft der Oper". Diese Art der kammermusikalischen Aufbereitung von Oper - nicht zu reduzieren, sondern zu intensivieren und zu verdichten - war schon immer Ziel der Produktionen der Hamburger Kammeroper.

Mit Dobler hoffen wir, diesem Ziel auch musikalisch noch näher zu kommen.

10 Jahre Hamburger Kammeroper im ALLEE THEATER

Als Barbara Hass und Uwe Deeken 1996 die Hamburger Kammeroper gründeten, hatten sie nicht viel mehr vorzuweisen als ein Äußerst mutiges Konzept und die entsprechenden Räumlichkeiten in der Max-Brauer-Allee 76. mehr

Mobil-Pegasuspreis

Am 24. September 2000 wurde der mit 75.000 DM dotierte Mobil Pegasus Preis für Hamburger Privattheater dem ALLEE THEATER / Hamburger Kammeroper und dem Theater für Kinder für ihre Leistungen in der Spielzeit 1999/2000 verliehen. mehr

Theater für Kinder

Das Hamburger Theater für Kinder wurde im Februar 1968 gegründet und ist somit Deutschlands ältestes Privattheater, das ganzjährig für Kinder spielt. mehr

 

 

Allee Theater Stiftung gemeinnützige GmbH - Max-Brauer-Allee 76 I 22765 Hamburg I Tel.: 040 382959 I Fax 040 3892921
Internet: www.alleetheater.de - E-Mail: AlleeTheater@t-online.de - Impressum