„Luisa Miller“ von Giuseppe Verdi

anna bolena
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SPIELTERMINE IM FEBRUAR / MÄRZ:

Fr., 24.02.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Sa., 25.02.17 – 19.30 Uhr ◼︎ So., 26.02.17 – 19 Uhr

Mi., 01.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Fr., 03.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Sa., 04.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ So., 05.03.17 – 19 Uhr

Mi., 08.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Fr., 10.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Sa., 11.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ So., 12.03.17 – 19 Uhr

Mi., 15.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Fr., 17.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Sa., 18.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ So., 19.03.17 – 19 Uhr

Mi., 22.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Fr., 24.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Sa., 25.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ So., 26.03.17 – 19 Uhr

Mi., 29.03.17 – 19.30 Uhr ◼︎ Fr., 31.03.17 – 19.30 Uhr


Oper von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi ◼︎ Assistent der Musikalischen Leitung: Martynas Stakionis ◼︎ Regie: Birgit Scherzer ◼︎ Bühne: Kathrin Kegler ◼︎ Kostüme: Katja Grebe

Alle Zeichen stehen auf Erfolg, als diese Oper am 8. Dezember 1849 im Teatro San Carlo in Neapel zur Uraufführung kommt: Basierend auf Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ schuf Salvatore Cammarano das Libretto, eines von vieren für Giuseppe Verdi. Erzählt wird die tragische Geschichte von Luisa und Ferdinand. Unglücklich ineinander verliebt, wählen beide am Ende den Freitod.

Zu Beginn der Handlung ist noch alles eitel Sonnenschein: Luisa feiert Geburtstag; Ferdinand hat ein besonderes Geschenk für sie: Er gesteht ihr seine Gefühle, nicht aber seinen adligen Stand. Die übrige Männerwelt beäugt die beiden misstrauisch: Luisas Vater, weit mehr aber Wurm, den rasende Eifersucht packt, ist er doch selbst heimlich in Luisa verliebt. Um Ferdinand auszustechen, verrät er dessen Geheimnis.

Doch damit hat er seine Intrigen noch lange nicht zuende gesponnen: Er lässt Luisas Vater verhaften und erpresst auf diese Weise ihr erfundenes Geständnis: In einem Brief an Ferdinand behauptet sie, eigentlich Wurm versprochen zu sein und diesen auch zu lieben.

Als Ferdinand ihre Zeilen in die Hände bekommt, greift er zum äußersten Mittel. Und obwohl sich Wurm feige aus der Affäre zieht, obwohl Ferdinands Vater zum Schein in die eheliche Verbindung mit Luisa einwilligt: Für die Liebenden ist dieses Ränkespiel schon jetzt ein Spiel auf Leben und Tod…

Mit diesem Werk „beerbt“ Giuseppe Verdi endgültig das Operngenie Gaetano Donizetti und legt den Grundstein für seine großen Erfolge: für den „Rigoletto“ ebenso wie für „Il Trovatore“ und „La Traviata“.

Genießen Sie Oper mit allen Sinnen, dank unserem optionalen Vier-Gänge-Menü im Bistro FOYER!

© ALLEE THEATER – Hamburger Kammeroper 2016 // © Fotos: Julian Scheinkönig // © Szenenfotos: Joachim Flügel